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Intern SatLex :: Meine Geschichte - So fing alles an!

Die Jahre 2000 bis 2002
Echostar AD-3000IP
Frühjahr 2000 war für mich der Anfang des digitalem Zeitalters. Dazu kaufte ich mir meinen ersten Digital-Receiver, einen Echostar AD-3000IP mit analogem und digitalem Tuner. Die bestehende Anlage betrieb ich weiter bis Sommer 2001 als es wieder Zeit war, mehr vom Satellitenhimmel zu erforschen.

Triax Multifocus Unique
Dazu mussten mehr als 3 LNBs an der Antenne angeschlossen werden. Um das zu erreichen, kaufte ich eine spezielle Multifeed-Antenne Triax Multifocus Unique mit einem Durchmesser von 110 cm. Am Anfang hatte ich nur 4 LNBs montiert, aber innerhalb kürzester Zeit hatte ich 8 LNBs drauf.
Zu diesem Zeitpunkt entstand übrigens auch mein Nickname "TriaxMan".
Die Bilder dieser Anlage finden Sie in der Galerie.




Humax CRCI 5500
Als Receiver kam ein Humax CRCI 5500 zum Einsatz. Da der Receiver kein DiSEqC 1.1 hatte, musste ich mir eine andere Art überlegen, wie ich die LNBs Nr.5 bis Nr.8 schalte. Die Lösung war der Einsatz des 12V Signals am Ausgang des Receivers. Mehr Infos finden Sie auch in meinem FAQ.

Wavefrontier Toroidal 90
Sommer 2002 war es erneut soweit und die Triax Multifocus musste Platz machen für eine größere und damals neue Art von Multifeed Antenne: Wavefrontier Toroidal 90. Auf dieser Antenne hatte ich anfangs 12 LNBs und schliesslich konnte ich insgesamt 14 LNBs darauf montieren! Somit konnte ich einen erstaunlichen Bereich von 49,2° abdecken (von 19,2° Ost bis 30° West). Meine Tests ergaben, dass sogar noch mehr möglich damit gewesen wäre.
Die Bilder dieser Anlage finden Sie in der Galerie.



Topfield 4000 PVR
Die Steuerung der einzelnen LNBs erfolgte mit dem neuem Topfield 4000 PVR Twin-Receiver. Dieser Receiver hat zwei sehr empfindliche Tuner und klassifiziert sich für mich zum besten Receiver, den ich jemals gehabt habe.
Dadurch, dass dieser auch kein DiSEqC 1.1 hatte, musste ich erfinderisch werden. So entstand eine ziemlich komplizierte Schaltung, die auch sehr gut funktionierte, und somit war der Empfang aller rumänischen Programme mit nur einer Antenne möglich (von 16° Ost bis 18° West).

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